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Das Hauptgewässernetz
Ostwestfalens

Die Flussgebiete Ostwestfalens

Die kreisfreie Stadt und die Kreise des
Regierungsbezirks Detmold

Die Städte und Gemeinden
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Hinter Textstellen in dieser Farbe verbergen sich Hyperlinks zu Dokumenten und Bildern, die Sie sich ansehen sollten. Als erstes müssen Sie sich mit dem System der Fließgewässer Ostwestfalens vertraut machen. Klicken Sie dazu auf Gewässernetz. Teile dieses Systems mit seinem jeweiligen Einzugsgebiet werden zu einem Flußgebiet zusammengefasst. Informieren Sie sich unter Flußgebiete.
Kennen Sie unsere Flußgebiete mit ihren Gewässern bereits, möchten aber wissen, welche Ziele der Gewässerschutz trotz der weitgehenden Abwasserreinigung zukünftig überhaupt noch zu verfolgen hat? Dann wählen Sie Gewässerschutzziele.
Möchten Sie mehr über das verbliebene Maß der Verschmutzung durch Abwassereinleitungen wissen, dann klicken Sie auf Gewässerbelastung.
Ist Ihnen das Ziel eines nachhaltigen Gewässerschutzes bewußt, verstehen Sie aber die heutigen Bewertungsverfahren zur Beurteilung des Gewässerzustandes noch nicht? Klicken Sie dazu auf Gütebewertung.
Wollen Sie lernen, den Bewertungsmaßstab zu verstehen, gleichzeitig auch helfen, Mißverständnisse zu vermeiden? Dann müssen Sie wissen, was im Gewässerschutz ein Leitbild ist.
Zum richtigen Verständnis des Leitbildes sollten Sie die Gewässerlandschaften Ostwestfalens kennen, in denen sich je nach Boden, Hydrologie und Lage im Längsverlauf mehrere Gewässertypen ausbilden können.
Wenn Sie sich dann
das Leitbild vorstellen können, ist Ihnen auch die Strukturgüte-klassifizierung
nicht mehr fremd. Klicken Sie auf Strukturgüteklassen.
Noch besser wissen Sie Bescheid, wenn die einzelnen Strukturparameter
Ihnen etwas sagen.
Die Ergebnisse der Strukturgütekartierung
lassen sich auf unterschiedliche Weise darstellen. Zum Verständnis
der auf diesen Seiten gewählten Darstellungsweise klicken
Sie auf Strukturgütedarstellung.
Unter der Flächennutzung erfahren Sie, welche Nutzungsgegebenheiten im Gewässerumfeld
erfasst werden. Wählen Sie Uferstreifen,
um zu erkennen, welcher Wert einem naturbelassenen Randstreifen
am Gewässer für dessen Gütezustand beizumessen
ist. Wie hoch der Nutzungsdruck auf ein Gewässer ist zeigt
sich besonders am Uferbewuchs.
Querbauwerke üben eine Barrierewirkung aus und beeinträchtigen
dadurch die Durchgängigkeit für die Organismen..
Gute Gewässerstrukturen sind wesentliche
Voraussetzung für einen guten Gewässerzustand, den
die Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union als verbindliches
Umweltziel eingeführt hat. Für mehr Informationen
klicken Sie auf Wasserrahmenrichtlinie.
Maßnahmen für den Hochwasserschutz
nehmen Einfluß auf den Gewässerzustand und sollen
daher auf dieser Website, die vorrangig Wissen über den
ökologischen Zustand vermitteln will, nicht unerwähnt
bleiben.
Wenn Ihnen die Inhalte der vorstehenden
Themen nicht mehr fremd sind, können Sie sich mit Ihrem
Fließgewässer vertraut machen. Treffen Sie dazu die
entsprechende Flußgebietswahl.
FisDt orientiert sich
bewusst am Gewässernetz. Die Zugehörigkeit der einzelnen
Gewässer zu den Kreisen, Städten und Gemeinden wird
auf der Gewässerseite angegeben.
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