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Strukturgütezustand des Gewässers im Detail
(..KB pdf-Datei)

 

Kartierbeispiel
(171KB pdf-Datei)


Darstellung der Struktur im Detail

Die Detaildarstellung des Gewässer-strukturzustandes erfolgt mit Hilfe der unter Strukturgütedarstellung, Flächennutzung, Uferstreifen, Uferbewuchs und Durchgängigkeit erläuterten Säulendiagramme.

Die erste Seite der pdf-Datei für das angewählte Gewässer zeigt in 100 m-Abschnitten den Strukturgütelängsschnitt der gemittelten Strukturgüteklasse .Eine detaillierte Erläuterung dieser Darstel-lungsweise finden Sie im Kartierbeispiel.

Unter dem Strukturgütelängsschnitt finden Sie in einem Doppeldiagramm die Gewässertypische Zuordnung des Gewässers sowie dessen Talform (Bergland) bzw. Substratverhältnisse (Flachland). Lücken in der Darstellung zeigen überwiegend verrohrte Gewässerabschnitte an. Ferner enthält die Seite zur Erläuterung die siebenstufige Skala der Strukturgüte-klassen und deren relative Häufigkeits-verteilung in dem jeweiligen Gewässer.

Die Seite 2 gibt eine Übersicht der Flächennutzung, der Gewässerabschnitte in Ortslagen oder freier Landschaft, des Gehölzbewuchses sowie der Gewässer-randstreifen und deren Bilanz. Hier sind wesentliche Ursachen der zumeist bestehenden Defizite auf einen Blick zu erkennen. Die Flächennutzung gibt zusammen mit der Uferrandstreifen-situation Hinweise über die Behinderung des Ausuferungsvermögens des Gewässers.

Auf der Seite 3 werden der Uferverbau, die Anzahl, Art und Lage der Querbauwerke und das vom Kartierer festgestellten Ausmaß des Rückstaus dargestellt. Uferverbau und Querbauwerke mit dem durch diese verursachten Rückstau geben Hinweise auf eine eingeschränkte Gewässerbettdynamik.

Mit Hilfe dieser Übersichten wird auf Seite 4 eine Kurzbeschreibung des Gewässer-zustandes und des Entwicklungspoten-tials gegeben. Die signifikanten morphologischen Veränderungen werden dabei angesprochen und ihre Auswirkungen im Hinblick auf die Zielsetzung der Wasserrahmenrichtlinie abgeschätzt.